5. Folge: Fokus - die Erste

Shownotes

Du sitzt morgens an Deinem Schreibtisch und willst endlich die eine wichtige Aufgabe erledigen.

Doch zuerst schaust Du kurz in Deine E-Mails. Dann bei Instagram. Du holst Dir einen Kaffee, räumst noch etwas weg und plötzlich fällt Dir ein, was Du schon längst recherchieren wolltest.

Am Ende warst Du den ganzen Vormittag beschäftigt – aber nicht mit dem, was Dein Business wirklich voranbringt.

Bist Du undiszipliniert? Unkonzentriert? Vielleicht sogar faul?

Nein.

Häufig fehlt Dir nicht die Disziplin, sondern ein klarer Fokus.

Fokus bedeutet, Deine Aufmerksamkeit willentlich auf eine bestimmte Aufgabe oder ein Ziel zu richten. Dabei geht es nicht darum, alle Ablenkungen mit Gewalt auszuschalten. Es geht darum, immer wieder bewusst zu entscheiden:

Was ist jetzt wirklich wichtig?

In dieser ersten Folge meiner dreiteiligen Fokus-Serie erfährst Du, warum wir unseren Fokus verlieren und weshalb ein großes Ziel allein noch lange nicht dafür sorgt, dass wir handeln.

Denn gerade ein großes Ziel kann Dich regelrecht erschlagen. Du siehst den ganzen Berg vor Dir, den langen Weg und all das, was noch fehlt. Und plötzlich weißt Du gar nicht mehr, wo Du anfangen sollst.

Deshalb braucht guter Fokus drei Ebenen:

  1. Definiere Dein Ziel einmal klar und emotional

Was willst Du wirklich erreichen?

Was wird sich dadurch in Deinem Leben und Deinem Business verändern?

Wie möchtest Du Dich fühlen?

Und wer wirst Du sein, wenn Du dieses Ziel erreicht hast?

Dein Ziel braucht nicht nur Zahlen und Fakten. Es braucht eine emotionale Bedeutung, die Dich innerlich erreicht.

  1. Schiebe das Ergebnis bewusst in den Hintergrund

Du sollst Dein Ziel nicht vergessen. Aber Du musst es auch nicht jeden Tag wie einen riesigen Berg vor Dir aufbauen.

Das Ziel gibt Dir die Richtung vor. Danach darfst Du den Blick wieder auf den Weg richten.

Denn wenn Du ständig nur siehst, wie weit Du noch vom Ergebnis entfernt bist, erzeugst Du Druck, Zweifel und Überforderung.

  1. Richte 90 Prozent Deiner Aufmerksamkeit auf den Prozess

Frage Dich nicht ständig:

„Wie soll ich das alles schaffen?“

Frage Dich:

„Was ist jetzt mein nächster Schritt?“

Nicht die nächsten zwanzig Schritte.

Nicht der perfekte Plan für die kommenden zwölf Monate.

Nur der nächste konkrete Schritt.

Erfolg entsteht selten durch eine einzige große Heldinnentat. Er entsteht aus vielen kleinen Entscheidungen, die Du Tag für Tag triffst.

Ein guter Schritt heute bringt Dich weiter als stundenlanges Grübeln über den gesamten Weg.

In dieser Folge sprechen wir außerdem darüber, warum Ablenkung nicht nur von außen kommt. Nicht Instagram, E-Mails oder andere Menschen sind immer das eigentliche Problem.

Oft sind es innere Stimmen und Glaubenssätze, die um Deine Aufmerksamkeit kämpfen:

„Ich darf keinen Fehler machen.“

„Ich bin noch nicht gut genug.“

„Was werden die anderen denken?“

„Ich müsste eigentlich schon viel weiter sein.“

Dann beschäftigt sich ein Teil von Dir mit der Vergangenheit, ein anderer mit möglichen Gefahren in der Zukunft – und für die Aufgabe vor Dir bleibt kaum noch Aufmerksamkeit übrig.

Fokus entsteht deshalb nicht durch noch mehr Druck.

Er entsteht durch Klarheit, innere Führung und die Entscheidung, Dich immer wieder dem zuzuwenden, was jetzt tatsächlich ansteht.

Das nimmst Du aus dieser Folge mit:

Du erfährst,

– warum Fokus keine reine Disziplinfrage ist, – weshalb große Ziele gleichzeitig motivieren und lähmen können, – wie Du ein Ziel klar und emotional definierst, – warum Du das Ergebnis danach bewusst loslassen solltest, – wie Du Dich auf den Prozess statt auf den ganzen Berg konzentrierst, – welche inneren Stimmen Deinen Fokus beanspruchen und – wie die Frage nach dem nächsten Schritt Dich wieder ins Handeln bringt.

Dein Kernsatz aus dieser Folge:

Mein nächster Schritt bestimmt meinen Fortschritt. Das Ziel bestimmt meine Richtung.

In der nächsten Folge der Fokus-Serie geht es darum, weshalb Du sehr viel schneller wächst, wenn Du Deine Stärken ausbaust, statt Dich ununterbrochen mit Deinen vermeintlichen Defiziten zu beschäftigen.

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Du kannst auch erst einmal ganz für Dich allein an Deinem Fokus arbeiten:

  1. Gehe den Berg an – Schritt für Schritt

Schreibe Dein großes Ziel ganz oben auf ein Blatt. Darunter notierst Du höchstens fünf größere Etappen. Wähle anschließend nur die erste Etappe aus und frage Dich: „Was ist der kleinste sichtbare Schritt, mit dem ich beginnen kann?“ Ein Schritt ist konkret, wenn Du ihn in Deinen Kalender eintragen kannst. Nicht konkret: „Mehr Kundinnen gewinnen.“ Konkret: „Am Dienstag von 10 bis 10.30 Uhr schreibe ich drei ehemalige Kontakte persönlich an.“

  1. Definiere Dein Ergebnis

Wähle ein einziges Ziel, auf das Du Dich in den nächsten Wochen konzentrieren möchtest. Beantworte schriftlich:

  1. Was genau möchte ich erreichen?

  2. Woran erkenne ich, dass ich mein Ziel erreicht habe?

  3. Warum ist dieses Ziel für mich wirklich wichtig?

  4. Was verändert sich dadurch in meinem Leben?

  5. Was verändert sich dadurch in meinem Business?

  6. Wie möchte ich mich fühlen, wenn ich dieses Ziel erreicht habe?

  7. Wer bin ich, wenn ich dieses Ziel verwirklicht habe? Formuliere daraus einen klaren Ergebnissatz: „Ich habe … erreicht, weil … für mich wichtig ist.“ Lies Dir diesen Satz laut vor. Spürst Du gar nichts, ist Dein Ziel entweder nicht Deins oder noch nicht konkret genug.

  8. Dein 60-Sekunden-Commitment

Vervollständige jetzt diesen Satz: „Mein nächster Schritt ist … und ich erledige ihn am … um … Uhr.“ Trage den Termin sofort in Deinen Kalender ein. Nicht morgen darüber nachdenken. Nicht erst noch optimieren. Eintragen. Denn Fokus beginnt nicht mit einem perfekten Plan. Fokus beginnt mit einer Entscheidung.

Transkript anzeigen

00:00:02: Fokus ist auch etwas sehr Individuelles.

00:00:06: Die Grundlage für Focus ist leicht, du bist stark wie ein Baum.

00:00:12: Hört sich leichter an als getan!

00:00:14: Ja der Baum ist ein schönes Bild für die Klarheit und die Ausrichtung, die wir für uns Unternehmen brauchen – die Du brauchst.

00:00:26: immer wieder aufs Neue zu deinem Fundament deinen Wurzeln, deinem Warum Deinem Ureigenen, wie mache ich es und warum zurückzukommen?

00:00:40: Zurück auch zu deinem Stamm.

00:00:42: Also deine Haltung dem was dich individuell ausmacht, das sich nähert dir Kraft gibt dich aufrechtet.

00:00:51: Zurück zu deinen Früchten als deinen Zielen und Produkten also das was du zu geben hast und was du dementsprechend ernten kannst und zurück Zu deinen guten Entscheidungen, die du nur auf dieser Grundlage treffen kannst.

00:01:12: Im Idealfall stecken deine Wurzeln fest in näherndem Grund.

00:01:17: Dein Stamm steht aufrecht und stark Deine Äste recken sich zur Sonne, zur Wärme zum Licht.

00:01:27: Heute In der fünften Folge meines Podcasts klare Stunde geht es um deine wichtigen Entscheidungen für deinen Fokus, der dein A und O für Weiterentwicklung und Wachstum ist.

00:01:42: Fokus ist der Kern das Hauptaugenmerk deiner Arbeit Deines Unternehmens Der Brenntpunkt deines Tun sozusagen.

00:01:51: Für mich gibt es drei Kategorien von Fokus Den in deiner alltäglichen Arbeit den in deinen Bedürfnissen, die dich nähern aufbauen und die Grundlage für alles sind was du so anstellst im Leben.

00:02:05: Und dein Lebenswerk.

00:02:09: Das ist freilich keiner Hierarchie.

00:02:11: diese drei Kategorien sind immer einander verflochten.

00:02:14: Im Grunde legen sie sich um deine Arbeit wie konzentrische Ringe Zur Klärung der Schritte Die wir zu gehen haben um den Fokus zu halten.

00:02:24: jedoch betrachten wir sie getrennt.

00:02:28: Heute sehen wir uns mal deine alltägliche Arbeit an, die ja das ganze große aufbaut.

00:02:35: Eine Gipfelerklimmung ist ja auch nur mit jedem kleinsten Schritt der gesetzt wird zu erreichen.

00:02:44: und so wie die Gipfelerklimmungen mit zwei Füßen also Schritt für Schritt stattfindet, so ruht für mich Fokus in der täglichen Arbeit auch auf zwei Beinen.

00:02:55: Das eine ist die Ordnung im Außen und das andere im Innen, also in der Seele.

00:03:06: Für die Ordnung im Außen ist vor allem Einfachheit, also der Weg des geringsten Widerstands das Beste.

00:03:15: Das heißt zunächst einmal jährliche Ablenkung abschalten.

00:03:19: Das musst du natürlich für dich rausfinden.

00:03:21: was lenkt dich ab?

00:03:22: manche müssen ihre Kapuze über den Kopf ziehen um diese Ablenkung von außen um das Außen überhaupt auszuschalten.

00:03:31: Kein Multitasking.

00:03:33: Multitasking-Fähigkeiten werden meines Erachtens nach weit überschätzt, das ist für manche Berufe, für mancher Situationen erforderlich.

00:03:46: allerdings heißt es nicht dass man alles was man da tut gleich gut macht.

00:03:51: im Grunde kann der Geist sich nur auf eins wirklich fokussieren.

00:03:57: Das heißt multitasking ist immer so ein, ich halte alle Teller irgendwie oben auf den Stangen und rüttel immer mal an einer Stange.

00:04:08: Und alles bleibt irgendwie oben aber nicht alle Tellers sind gleichermaßen im Lot.

00:04:16: Also multitasking muss ausgeschalten werden in fokussierten Arbeiten.

00:04:23: Dazu gehört vor allen Dingen Social Media unter das Handy abzuschalten, also nur zu bestimmten Zeiten sich damit zu beschäftigen.

00:04:33: Das können Zeiten nach festen Regeln sein indem du deinen Tages- und Wochenplan erstellst und das darin einbaust.

00:04:43: vor allen Dingen brauchst du klare Ziele.

00:04:46: die musst du dir setzen was willst in der Woche erreichen?

00:04:49: Was willst du am Tag erreichen?

00:04:51: und dafür klare Zeitblöcke festzulegen und feste Pausen.

00:04:58: Das heißt nicht, dass das immer regelmäßig sein muss.

00:05:01: Je nachdem welcher Typ du bist, bist du jemand der alles sehr regelmässig braucht.

00:05:07: dann setze dir regelmäßige Pausen.

00:05:10: Ich bin jemand der es nicht erträgt.

00:05:12: ich kann schon in kein Verein gehen weil ich nicht jeden Dienstag um acht Uhr immer an der gleichen Stelle sein kann und will.

00:05:22: Das klappt mit mir nicht!

00:05:27: Das musst du für dich rausfinden, was der richtige Weg für dich ist.

00:05:33: Wichtig ist allerdings dass eine Ordnung geschaffen wird.

00:05:37: Dass Du dir deine Ordnung schaffst damit dich nichts ablenkt dein Blick nicht stört.

00:05:45: Also ich bin ja ein großer Fan von Mondphasen und die letzte Abnehmende im Mondphase ist besonders gut geeignet um Ordnung zu installieren.

00:05:54: das habe ich für mich herausgefunden Wenn überhaupt Ordnung dein Wunderpunkt ist, es gibt auch ganz herrliche Ordnungscoaches die genau das am besten können und mit dir erst einmal eine Grundordnung installieren.

00:06:10: Ein Ordnungssystem sozusagen an dem du dich dann immer entlang hangeln kannst.

00:06:19: Dann gibt es die Pomodoro-Technik Auch sehr wichtig weil große Aufgaben die dir Angst machen die du erstmal nicht angehst Prokrastination mit Angst und Vermeidung begegnest, die solltest du in kleine Aufgaben unterteilen.

00:06:41: In so kleinen Aufgaben, die du in einem bestimmten Zeitslot indem du sehr gut arbeiten kannst abarbeiten kannst und zwar die Aufgabe Fertig machen kannst.

00:06:54: Dann gibt es Die Körperlichkeit, die so wichtig ist als Grundlage für den Fokus.

00:07:04: Das heißt Genügend Schlaf.

00:07:06: Das musst du natürlich auch individuell festlegen, was das für dich ist.

00:07:10: Was ich esse... Manches Essen macht mich müde!

00:07:14: Auch das ist Typsoße und manches erfrischt mich.

00:07:19: Manche brauchen genügend Essen, dass sie überhaupt leistungsfähig sind.

00:07:23: Manchen brauchen gar kein Essen.

00:07:25: Das erst mal was geht sozusagen?

00:07:28: Ich bin zum Beispiel jemand der morgens nicht essen möchte.

00:07:32: Ich will erst starten, erst richtig losrennen dann brauche ich

00:07:35: Essen.".

00:07:37: Aber das ist wie gesagt auch sehr individuell.

00:07:41: Was jeder braucht es viel frische Luft und viel klares Wasser zu trinken.

00:07:48: Das solltest du dir zur Gewohnheit machen.

00:07:55: Des Weiteren braucht es Entspannung und Pausen.

00:07:59: Das kannst du regelmäßig machen um deine Energie aufzutanken.

00:08:04: Am besten findest du raus, welcher Rhythmus für dich am Besten ist.

00:08:07: Also... ...fünfundzwanzig Minuten arbeiten und fünf Minuten Pause oder fünfzig Minuten Arbeiten und fünfzehn Minuten Pause.

00:08:16: Ich beispielsweise kann neunzig Minuten wunderbar arbeiten wenn ich umgestört bin also wenn mich voll auf das konzentrieren kann was ich mache.

00:08:25: Und dann mach'e ich eine längere Pause dreißig Minuten oder ich zähl's nicht ganz genau.

00:08:33: wir schon rausgehört habe, bin ich jetzt nicht.

00:08:37: Der Minuten nerd!

00:08:39: Ich kann auch durchaus nach Gefühl vorgehen.

00:08:44: Finde also selbst heraus was für dich am besten ist?

00:08:48: Das ist dir der grandiose Vorteil an Selbstständigen arbeiten.

00:08:52: du bestimmst wie und wann du am Besten arbeitest.

00:08:57: aber klar du musst natürlich herausfinden was es dein Biorhythmus welche Auswirkungen hat dein Zyklus, welche Aufs- und Abs hast du, siehliche und körperlicher Verfassung.

00:09:13: Und die kannst Du Euer auch bis zu einem gewissen Grad steuern, indem Dein Geist, Dein Körper und Deine Seele sich gegenseitig unterstützen.

00:09:22: Denn manchmal bin ich körperlich fitter, mal will ich nur sitzen und denken Und manchmal muss ich sinnlich fühlen, muss sich Vogelstimmen hören.

00:09:31: Die Luft, die frische Luft auf meiner Haut spüren das Rauschen der Blätter in den Bäumen und da bin ich schon beim Innern, beim seelischen Aspekt des Fokus.

00:09:47: Jeder wieder Stress jegliche Angstzustände, jegerkörperliche seelische Mangel jeder Hunger in dir wie Schlafmangel oder Probleme, Krisen können dich wie Medikamente im Körperlichen beeinträchtigen.

00:10:11: Dir den Fokus nehmen die im schlimmsten Fall einen Strich durch die gesamte Rechnung machen.

00:10:22: Gerade deshalb ist es am wichtigsten dass du dein inneres regelmäßig pflegst.

00:10:29: Im lateinischen heißt Fokus ja das Feuer Also der Anziehungspunkt, der Ort, der Aufmerksamkeit.

00:10:38: Der Wärme... ...der Nahrung, der Vitalität und damit deiner ganzen Aktivität.

00:10:48: Wertschätze ihn!

00:10:50: Beginne den Tag mit deiner Ausrichtung auf dein fokussiertes Ziel.

00:10:59: Das können zwanzig Minuten uns stoppschreiben sein um dich erst einmal zu entleeren wenn dein Kopf voller Gedanken ist voller oh Gott ich muss.

00:11:07: ich muss.

00:11:09: Damit hast Du das Wichtigste schon sortiert, indem Du es niederschreibst.

00:11:16: Meditiere vor einer Kerze – Das ist ein großartiges Mittel um Deinen Geist auf Deinem Willen zu fokussieren.

00:11:28: oder meditiere nach Deiner üblichen Methode gelaufen oder im Wald spazieren.

00:11:33: mach Yoga oder andere körperliche Übungen die Deinen geist sammeln und Deine Seele befrieden.

00:11:42: Überhaupt ist Achtsamkeit, Prioritäten setzen und die Gunst der Stunde zu nutzen.

00:11:49: Das was sich wirklich voran bringt.

00:11:53: Und jeden Tag solltest du dich genau das fragen.

00:11:56: Was bringt mich heute am meisten voran?

00:12:03: Als erstes gehe eine wichtige und für dich aufregende Aufgabe an.

00:12:08: Ich fange am liebsten mit etwas an, was neu für mich ist.

00:12:12: Ja auch herausfordern!

00:12:13: Denn am Morgen bin ich noch frisch und habe gefühlt meine ganze Bandbreite... ...und meine Kreativität zur Verfügung.

00:12:22: Wann ist deine beste Zeit?

00:12:25: Und wie fängst du am besten den Tag an?

00:12:28: Das muss auch nicht immer gleich sein.

00:12:33: Macht dir dein Arbeitserlebnis so schön wie möglich.

00:12:39: Ja, auch sinnlich.

00:12:42: Das ist vielleicht neu für dich, weil du das trennst Arbeit erst die Arbeit dann das Spiel.

00:12:50: Aber...das ist nicht richtig!

00:12:52: Denn dort bei uns auf Feuer lodert Dort gibt unsere Aufmerksamkeiten Reize den Fokus In dem du ihm auch schönes bietest In denen du ihm das bietst was dich aufbaut Was dir das Leben lebenswert macht.

00:13:16: Und?

00:13:19: gibt dir jeden Tag auch die Anerkennung für das, was du geschafft hast.

00:13:28: Ich bin ein großer Fan der Dankbarkeitsbezeugung entweder morgens oder abends seien es drei Dinge oder seines ein paar Dinge, die dir hier einfallen wenigstens drei sollten es sein und arbeite in dieser Dankbarkeit.

00:13:44: Übung immer auch deine Dankbarigkeit für das einen, was Du geschaffen hast.

00:13:55: Nächste Woche wird es um den Fokus in deinen Bedürfnissen gehen und in der Woche darauf, um dein Lebenswerk.

00:14:03: Ach ja vielleicht hast du schon gemerkt dass meine Podcast folgen nicht auf die Minute genau erscheinen?

00:14:12: Ja ich geh zu!

00:14:15: Ich gehe nicht nur nicht gerne im Vereine die wöchentlich zur selben Zeit stattfinden.

00:14:21: Ich bin überhaupt kein Typ für strenge Regelmäßigkeit, beziehungsweise wie ich bereits erwähnte eben keine Minuten nörd.

00:14:29: Wenn du dich auf meine nächste Folge freust findest du sie in einer Woche auf den üblichen Kanälen.

00:14:36: Abonniere dem Podcast um mitgeteilt zu bekommen wenn die neue Folge erscheint und leite ihn gern an diejenigen weiter, die sich auch dafür interessieren könnten!

00:14:50: Und ich begleite selbstständige Frauen, denen der Fokus im Unternehmen und privat gerade nicht gut möglich ist.

00:14:59: Damit sie wieder klar entscheiden können, stabil und handlungsfähig bleiben – und ihr Business traktfähig ist!

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